Das Wichtigste beim Krallenschneiden ist ein scharfes Instrument, das die stabilen Krallen nicht nur quetscht und zersplittert, sondern wirklich schneidet. In der Praxis/Klinik gehören Krallenzangen in unterschiedlichen Größen und Ausführungen zur Ausstattung dazu.
Achtet bei der Auswahl der Reinigungsmittel und -verfahren unbedingt auf die Materialverträglichkeit, v.a. bei empfindlichen optischen Geräten.
Rate dem Besitzer, das Geld in ein gutes Instrument zu investieren und keine Zange aus dem Werkzeugkasten oder gar Nagelclips zu verwenden. Vielleicht habt Ihr auch einige Modelle vorrätig, die Ihr direkt bei der Beratung verkaufen könnt?!
Am besten geht es zu zweit: Eine Person fixiert das Tier, die andere kann in aller Ruhe das Kürzen übernehmen, denn es sind nicht alle Tiere so kooperativ wie hier auf unserem Foto (Abb. 1). Vor allem bei Katzen muss man mit „Explosionen” rechnen! Der Eigenschutz ist wichtig. Aber auch das Tier kann sich verletzen, wenn es zappelt. Manche Patienten erschrecken sich vor dem klackenden Geräusch, andere sind kitzelig an den Pfoten und lassen sich dort nicht gerne anfassen. Mit Geduld und Training kann man sie an beides gut gewöhnen.
Wo fängt das sogenannte Leben an? Bei hellen Krallen könnt Ihr den Verlauf der Blutgefäße gut erkennen. Bei dunklen Krallen leuchtet man mit einer Lichtquelle von hinten. Lieber zweimal zu kurz als einmal zu lang abgeschnitten!
Was passiert, wenn man doch ein Blutgefäß verletzt hat? Man kann mit einem Tupfer auf die betroffene Krallen drücken, bis die Blutung steht oder einen kleinen Druckverband anlegen. Bei stärkeren Blutungen kann ein Thermokauter helfen, allerdings ist dies für den Besitzer nicht besonders schön. Genau deshalb kommen viele Besitzer doch lieber regelmäßig in die Praxis/Klinik und lassen die Krallen von uns Profis kürzen.
Gut zu wissen
Das Kürzen der Krallen ist eine Leistung der GOT (Gebührenordnung für Tierärzte), die entsprechend abgerechnet werden sollte.
Unser Tipp!
Krallenzange
Kleines Modell, stabile Ausführung zum Krallenkürzen bei Kleintieren.
Der Erhalt der natürlichen Körperinnentemperatur ist für unsere Patienten ein wichtiger Faktor während der medizinischen Betreuung in der Praxis/ Klinik. In einer Narkose, in der postoperativen Überwachungsphase oder im Schockzustand kann es zu einer drastischen Absenkung der Körpertemperatur kommen, die den Patienten gefährdet.
Als Wärmequelle in der stationären Betreuung eignet sich eine Rotlichtlampe (Infrarotlampe) sehr gut. Im Lichtkegel kann sich der Patient wärmen. Er kann diesen aber auch jederzeit verlassen, wenn es ihm zu warm oder zu hell wird. Deshalb sollte das Lichtfeld nicht die gesamte Stationsbox ausfüllen, sondern immer ein unbestrahlter Rückzugsbereich vorhanden sein.
Um Verbrennungen und Austrocknung zu verhindern, sollte die Lampe von außen an der Stationsbox angebracht werden und ein Schutzgitter über der Lichtquelle montiert sein. Der für das jeweilige Modell angegebene Schutzabstand muss unbedingt eingehalten werden! Achtung: Bei leichtentzündlichen Materialien wie Decken aus künstlichen Fasern oder Einstreu (Heu/Stroh) in den Boxen besteht Brandgefahr.
Die regelmäßige Messung der Temperaturrektal mit einem Fieberthermometer ist ein absolutes Muss! Die Messintervalle sollten teamintern festgelegt und die Temperatur immer auf dem Stationsblatt/Narkoseprotokoll notiert werden. So kann eine Unterkühlung oder Überhitzung rechtzeitig erkannt und der Patient entsprechend behandelt werden.
Gut zu wissen
Während einer OP kommen spezielle Wärmematten zum Einsatz, die einen Überhitzungsschutz haben. Man sollte nicht unterschätzen, wie kühl der OP-Tisch aus Edelstahl ist und wie hoch der Wärmeverlust durch die verminderte Kreislauffunktion während einer Narkose. Neben anderen Überwachungsparametern ist die Körpertemperatur ein wichtiger Faktor für die Narkosesicherheit, die sich leicht überprüfen und regulieren lässt – auch ohne aufwändiges Gerätemonitoring!
Unser Tipp!
Infrarot-Wärmelampe für Ferkel, andere Jungtiere und thermolabile Patienten
• 8 Lüftungsschlitze für eine bessere Zirkulation • Kabel: 5 m lang • Bitte mitbestellen: Hartglas-Infrarotlampe
Achtung: Halte einen Mindestabstand zwischen Strahler und Einstreu von 60 cm ein!
Kaninchen haben ein lebenslanges Zahnwachstum. Der natürliche Abrieb erfolgt während des Kauens durch den Kontakt der Zähne, insbesondere bei Aufnahme rohfaserhaltiger Futtermittel. Zahnerkrankungen, die eine Korrektur erfordern, sind häufig Ursache von Gewichtsverlusten und Verdauungsstörungen.
Für die richtige Korrektur der Schneidezähne muss das Tier sicher auf dem Behandlungstisch fixiert werden. Dafür sollte man den Patienten auf eine rutschfeste Unterlage setzen. Ein Handtuch kann genutzt werden, um das Tier wie einen Wrap einzuwickeln (Abb. 1). Damit verhindert man, dass sich das Tier übermäßig bewegt oder mit seinen Vorderpfoten versuchen kann, nach den Instrumenten zu treten. Nun wird der Patient an der Tischkante fixiert.
Zum Schutz von Zunge, Lippen und Maulschleimhaut wird ein Holzspatel hinter die Schneidezähne geschoben (Abb. 2). Dieser kann zusätzlich mit polsterndem Material gesichert werden. Mithilfe einer Trennscheibe werden die Zähne nun gekürzt (Abb. 3).
Vom Gebrauch einer Zange für die Korrektur der Schneidezähne ist dringend abzuraten! Durch die Quetschung mittels Zange splittern die Zähne, die Beißkante wird unregelmäßig, im schlimmsten Fall kann die Pulpahöhle eröffnet werden. Zudem entstehen Mikrorisse im Zahnschmelz, die mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen sind. Über diese Risse werden Nervenenden freigelegt und Keime können in die Zahnsubstanz eindringen und zu Abszessen führen. Die Anwendung einer Zange zum Kürzen der Schneidezähne führt zu Schmerzen, strukturellen Zahnveränderungen und kann eine Abszessbildung fördern. Zähne „knipsen“ ist deshalb tierschutzrelevant.
TIPP
Bei besonders gestressten Patienten oder Patienten mit Herz- oder Atemwegser- krankungen empfiehlt es sich, regelmäßige Pausen einzulegen, um dem Tier die Möglichkeit zu geben, sich zu erholen.
Sollte es bei besonders wehrhaften Patienten nicht möglich sein, die Schneidezähne zu kürzen, haben sich kurze Inhalationsnarkosen bewährt.
Gut zu wissen
Häufig werden Kaninchen fälschlicherweise zu den Nagern gezählt. Tatsächlich gehören sie jedoch zu den Hasenartigen. Der besondere Unterschied zu den Nagern liegt in der Zahnformel. Zu den vorhandenen vier Schneidezähnen kommen noch zwei Stiftzähne, die sich hinter den oberen Schneidezähnen befinden. Diese sollten bei der Zahnkontrolle und auch bei der Zahnkorrektur nicht vergessen werden.
Unser Tipp!
iM3 Instrumenten-Satz Nager, 8-teilig
Komplettsatz im praktischen Aufbewahrungsetui:
• Maulstapel • Nagerzahnextraktionszange • Nagerzahnluxator für Schneidezähne • Nagerzahnluxator für Backenzähne • Wangenspreizer in drei Größen (klein,mittel,groß) • Maulspreizer mit Gewinde
Tina Elisabeth Brezina Klinik für Heimtiere, Reptilien, Zier- und Wildvögel Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover Bünteweg 9 tina.elisabeth.brezina@tiho-hannover.de
Tipps zur richtigen Anwendung von Spot-on-Präparaten
Die Zeckensaison hat begonnen und damit auch die Hochsaison für den Verkauf von Antiparasitika in der Tierarztpraxis. Neben Halsbändern, Sprays und Tabletten zählen Spot-on-Produkte zu den Klassikern.
Obwohl die flüssigen Lösungen zum Auftragen auf die Haut den meisten Pa- tientenbesitzern vertraut sind, kursieren immer noch viele Irrtümer über deren Anwendung. Und jetzt kommst Du: Dein Job ist es, die Tierhalter zu beraten und bei der korrekten Applikation zu unterstützen. Auch erfahrene Tierhalter profitieren von Deinem Know-how: Welche Pipette wird wie geöffnet (schrauben, drehen, drücken?) und wo aufgetragen (zwischen den Schulterblättern, an der Schwanzwurzel, über den gesamten Rücken verteilt)?
Am besten demonstrierst Du die richtige Anwendung (Abb. 1) beim ersten Mal direkt am Patienten und trägst das Produkt gemeinsam mit dem Besitzer in der Praxis auf:
Die Pipette öffnen.
Das Fell richtig scheiteln, sodass die Haut sichtbar wird.
Eine Stelle wählen, an der sich das Tier selbst nicht ablecken kann. Belecken durch Partnertiere verhindern, dies ist z.B. durch eine räumliche Trennung möglich.
Spitze der Pipette auf die Haut aufsetzen und den Inhalt durch mehrmaliges Drücken auf die Pipette vollständig entleeren oder, je nach Herstellerangaben, durch leichten Druck teilweise entleeren und den Inhalt auf die unterschiedlichen Hautbereiche verteilen.
Auch der Schutz des Menschen ist wichtig: Beim Auftragen Einmalhandschuhe anziehen oder sich danach gründlich die Hände mit Wasser und Seife waschen. Sind Kinder im Haushalt, das Spot-on-Präparat am besten abends auftragen. Ein Kontakt mit der behandelten Hautstelle sollte mindestens vermieden werden, bis das Fell getrocknet ist (Packungsbeilage beachten!).
Nachdem Auftragen des „Spot-ons“ sollten Hunde für ca.12–24 Stunden nicht gewaschen werden und nicht in Gewässern schwimmen.
Gut zu wissen
Spot-on-Präparate für Hunde niemals bei Katzen anwenden! Bei einer Permethrinvergiftung besteht für die Katze akute Lebensgefahr, da Katzen den Wirkstoff aufgrund eines Enzymmangels nicht verstoffwechseln können. Im Mehrtierhaushalt daher unbedingt ein Produkt ohne Permethrin wählen.
Die häufigsten Anwenderfehler, die die Wirksamkeit beinträchtigen:
das Produkt wird nicht komplett aufgetragen
es gelangt nur ins Fell
Behandlungsintervalle werden
nicht eingehalten
Sara Roller TFA & freie Autorin www.vettext.de sara.roller@gmx.de
In der Praxis oder Klinik ist es jederzeit möglich, dass ein Notfall schnelles Handeln erfordert. Dann muss jeder Handgriff sitzen. Mitunter ist ein operativer Eingriff notwendig, sodass Du unerwartet bei einer Operation assistieren musst.
Gut zu wissen
Die empfohlene Einwirkzeit des Desinfektionsmittels variiert bei einer chirurgischen Händedesinfektion je nach Präparat. Beachte daher die Angaben des Herstellers. Behalte während der Desinfektion am besten eine Uhr mit Sekundenzeiger im Blick, damit Du die Einwirkzeit nicht unterschreitest.
Manchmal beginnen die ersten Unsicherheiten bereits bei der OP-Vorbereitung. Wir geben Dir deshalb wichtige Tipps für die Durchführung der chirur- gischen Händedesinfektion, damit Du im Notfall schnell und sicher handeln kannst.
Durchführung
1. Lege zunächst alle Ringe ab, die Du an den Händen trägst. Wasche Deine Hände und Unterarme 1 Minute mit einer milden Waschlotion und spüle sie anschließend gut unter fließendem Wasser ab. Um Deine Hautbarriere zu schützen, ist dieser Vorgang nach neueren Empfehlungen nicht mehr zwischen einzelnen, aufeinanderfolgenden Operationen notwendig, sondern nur, wenn Du Dich erstmals am Tag oder nach einer Pause auf eine Operation vorbereitest, sichtbare Verschmutzungen an Händen oder Unterarmen aufweist oder zwischenzeitlich auf der Toilette warst. Deine Fingernägel solltest Du bei Bedarf mit einem desinfizierenden Nagelreiniger säubern. Fingernagelbürsten schädigen Deine Haut und können die Erregerzahl auf der Hautoberfläche sogar erhöhen. Sie sind nach heutigem Kenntnisstand im Rahmen der chirurgischen Händedesinfektion keinesfalls mehr zum Reinigen von Händen und Unterarmen empfehlenswert.
2. Trockne Hände und Unterarme gründlich mit einem sterilen Tuch oder sauberen Einmalhandtüchern aus dem Papierspender.
3. Mit dem Ellbogen kannst Du das Desinfektionsmittel nun aus dem Spender in die hohle, trockene Hand geben. Wichtig ist, dass die Hände während der gesamten Desinfektion immer feucht bleiben. Du musst mit dem Ellbogen daher mehrmals den Spender bedienen, um ausreichend Flüssigkeit zu erhalten.
4. Verteile die desinfizierende Lösung zunächst gleichmäßig auf die Hände und Unterarme, indem Du sie einschließlich Ellbogen einreibst. Die Unterarme solltest Du dabei vollständig mit der Flüssigkeit benetzen. Wichtig ist, dass Du Deine Ellbogengelenke von nun an anwinkelst und die Hände oberhalb des Ellbogenniveaus vor dem Oberkörper hältst. So kann die Flüssigkeit in Richtung Ellbogen abfließen.
5. Anschließend desinfizierst Du den halben Unterarm und die Hände noch einmal.
6. Für die chirurgische Händedesinfektion reibst Du die Lösung nun kräftig in die Hände bis zu den Handgelenken. Verteile sie dazu zunächst auf den Handflächen (Abb. 1).
7. Führe die linke Handfläche auf den rechten Handrücken (Abb. 2) und die rechte Handfläche auf den linken Handrücken, um das Desinfektionsmittel gleichmäßig zu verteilen.
8. Auch zwischen den Fingern ist eine gründliche Desinfektion erforderlich. Spreize deshalb die Finger, während Du die Handflächen übereinander reibst und verteile die Flüssigkeit so auch gleichmäßig zwischen den Fingern (Abb. 3).
9. Die Außenseite der Finger desinfizierst Du, indem Du sie in der Handfläche der anderen Hand mit verschränkten Fingern reibst (Abb. 4).
10. Den Daumen einer jeden Hand desinfizierst Du durch kreisende Bewegungen in der geschlossenen Handfläche der gegenüberliegenden Hand (Abb. 5).
11. Natürlich darfst Du die Fingerkup- pen nicht vergessen. Durch krei- sende Bewegungen mit geschlossenen Fingerkuppen desinfizierst Du sie jeweils in der gegenüberliegenden Händefläche (Abb. 6).
12. Fingerzwischenräume, Daumen, Fingerkuppen und Teile des Handrückens sind häufige Schwachstellen bei der Desinfektion. Führe die Schritte 6 bis 11 daher fünfmal durch und wiederhole sie bitte bis zum Erreichen der empfohlenen Einwirkzeit. Die Reihenfolge der einzelnen Schritte ist dabei nicht ausschlaggebend.
13. Desinfiziere die Hände noch einmal abschließend. Reibe die Flüssigkeit jetzt solange ein, bis Deine Hände trocken sind und ziehe die sterilen Handschuhe erst mit trockenen Händen an. Andernfalls kann es zu Irritationen Deiner Haut kommen.
TIPP
Auch, wenn es sehr schnell gehen muss, darfst Du die Zeit nicht bei der Händedesinfektion einsparen. Die OP-Handschuhe könnten bei der Operation kaputtgehen, sodass es für den Patienten wichtig ist, dass Deine Hände steril sind.
Bei kleineren Routineoperationen dauert die Vorbereitung fast länger als der chirurgische Eingriff. Dabei wollen wir die Narkose für die Patienten doch so kurz wie möglich halten. Deshalb sollte jeder Handgriff sitzen: Augensalbe, Anlegen des Monitorings … Was besonders lange aufhält, ist die Vorbereitung des OP-Felds.
Damit der Operateur künftig nicht mehr meckert, „dass da schon wieder ein Haar ist“, habe ich einige gute Tipps für Dich:
1. Fell scheren: Am effektivsten rasierst Du mit einer professionellen Scher- maschine. Damit der Scherkopf wirklich scharf (!) ist, muss er regelmäßig gründlich gereinigt, gepflegt und geschliffen werden. Das OP-Feld sollte groß genug sein, ordentliche Ränder und eine symmetrische Form haben. Das gefällt nicht nur dem Chirurgen, sondern auch dem Besitzer.
2. Haare entfernen: Während Du rasierst, schiebst Du die Haare am besten gleich vom Tisch. Mit einem Handstaubsauger kannst Du anschließend lose Haare aus dem Fell und von der Haut des Patienten wegsaugen.
3. Haut desinfizieren: Mit einem Hautdesinfektionsspray feuchtest Du nun die Haut an. Nimm Dir einen größeren Tupfer und wische ordentlich von der Mitte aus Richtung Rand. So schiebst Du Schmutz, Fett und versteckte Härchen aus dem OP-Feld heraus und verteilst letztere nicht kreuz und quer. Der letzte Schritt ist die gründliche Sprühdesinfektion (ohne Nachwischen!).
4. OP-Feld abdecken: Nun kann der Chirurg das OP-Feld mit einem Stofftuch oder einer Klebefolie abdecken und ohne störende Haare operieren. Wetten, er wird Dich loben … oder zumindest nicht meckern 😉
Gut zu wissen
In den meisten Fällen ist das Scheren mit einer Maschine der Nassrasur vorzuziehen, da die Haut dabei geringer strapaziert wird und sich weniger ungewollte Mikroläsionen, d.h. kleinste Verletzungen der Haut, bilden. Das senkt das Risiko für eine Infektion der Operationswunde.
Unser Tipp!
Adhäsiv-Sprühkleber zum Aufbringen auf die Haut
Zur sicheren Fixation von OP-Folien oder, um das Verrutschen von Verbänden zu verhindern.